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Craniosacral Therapie

Dr. William Garner Sutherland entwickelte die Craniosacral Therapie anfangs des 20. Jahrhunderts auf der  Basis der Osteopathie. Der Name setzt sich zusammen aus: Cranium (Schädel) und sacrum (Kreuzbein).

Die beiden Pole Schädel und Kreuzbein bilden mit den Gehirn- und Rückenmarkshäuten eine Einheit, in welcher die Gehirnflüssigkeit rhythmisch pulsiert. Diese Bewegungen, vergleichbar mit Ebbe und Flut, drücken sich im ganzen Körper aus und sind mit den Händen tastbar. Wenn die Gehirnflüssigkeit frei fliessen kann, werden die Funktionsfähigkeit und die Entwicklung des Menschen unterstützend beeinflusst.

Mitte der 50er Jahre erkannte Dr. Sutherland, dass hinter den rhythmischen Bewegungen der Gehirnflüssigkeit eine Kraft wirksam ist, die diese Bewegungen in Gang setzt und aufrechterhält.

Es ist eine Energie, welche nicht nur die Bewegung antreibt, sondern auch über eine innewohnende Intelligenz verfügt: einen Bauplan, welcher die menschliche Gestalt ordnet und in Ordnung hält. Diese Kraft, aus der Gesundheit hervorgeht, nannte er „Breath of Life“, Lebensatem.

Die Craniosacral Therapie bezieht sich auf die Gesundheit im Menschen. Es ist eine sanfte Behandlungsform, die am ganzen Körper ausgeführt werden kann.  Sie wirkt regulierend auf den Bewegungsapparat, das Bindegewebe, die Organe, das Gefäss- und Lymphsystem, das Hormonsystem sowie das Nervensystem.

Die Therapeutin begegnet der Klientin, dem Klienten mit grösster Sorgfalt, Achtsamkeit und Wertfreiheit. Im begleitenden Gespräch werden Haltungs- und Verhaltensmuster bewusst gemacht. Das ermöglicht den Menschen, ihre Eigenverantwortung wahrzunehmen und erweitert ihre Handlungsfähigkeit. So kann sich Gesundheit ausbreiten und wachsen.